25.12.2008, Clickern mit Schafen

Nichts zu tun über Weihnachten? Sie haben ein Problem mit ihren Schafen? Ihre Schafe langweilen sich oder ihr Hund streikt? Micha Kleemann wird Ihnen sicher weiterhelfen, clickern Sie doch einfach mal!
Ein paar Fotos gibt's hier.


23.12.2008, Die Besuchsschafe sind da...

Ja, die Damen sind da!! Mensch, das kann ja heiter werden. Die Schafe sind im Isländerhänger und einem Auto mit kleinem Anhänger angefahren. Mit kleiner Umsetzung der Schafe an einer Tankstelle, was einen Zeitungsbericht im Wiesbadener Kurier zur Folge hatte. Dann noch ein Notstopp am Wiesbadener HbF wegen Sprungschaf. Diesmal keine Journalisten anwesend...
Das klang vielversprechend. Nun sollten wir also ganz alleine mit Smilla die Schafe beherbergen. Ob das gut geht? Schließlich haben wir von Schafen nicht wirklich die Ahnung und Smilla ist noch kein zuverlässiger Hütehund. Die Koppel war vorbereitet und abgesteckt, Heu haben wir gestapelt, falls es schneit. Aber hey, wann schneit es bei uns mal richtig?
Wir hatten eine Liste mit möglichen Kontaktpersonen bei sämtlichen vorstellbaren Katastrophen (Krankheit, Verlust, Omi stirbt). Also fuhr Micha und wir standen da mit 23 Damen und einem Böckchen. Smilla war ganz anders ohne Motte im Hintergrund. Wir auch etwas Planlos und die Schafe auf Hab-Acht-Stellung.
Fotos gibt's hier.


21.12.2008, 13. Hütetraining

Letztes Training mit Micha bevor die Schäfchen ab Weihnachten bis Mitte Januar zu uns auf die Pferde-Sommerweide zu Besuch kommen. Nicht mein Tag. Hatte Probleme mich nicht in der Schleppleine zu verwurschteln. Smilla konnte ruhig und gelassener an den Schafen arbeiten, das "Steh" klappt immer noch nicht wirklich. Smilla konnte ein wenig einem BC Rüden zu schauen, das gefiel ihr gut.
Fotos gibt's hier.


13.12.2008, 12. Hütetraining

Bitter kalt! Aber unglaublich schön, der Raureif. Trainingsziel, Smilla mit Ruhe und Distanz an den Schafen arbeiten zu lassen. Dazu bei jedem Zug an der Schleppleine stehen bleiben. Das "steh" fällt ihr immer noch sehr schwer. Sie neigt dazu sich umzudrehen, zu pendeln oder zurück zu kommen.
Fotos gibt's hier.


03.02.2009, Endlich wieder da...

Es ist soooo viel passiert. Smilla ist jetzt ein großes Mädchen, wir haben eine neue große Wohnung, über Weihnachten hatten wir Besuch von unseren Trainigsschafen und eine neue Internetadresse haben wir auch. Jetzt kann es weiter gehen...


14.11.2008, Der Stand der Dinge

Immer berichten wir "nur" über das Hüten, also bekommt ihr jetzt mal den aktuellen Stand der Dinge. Smilla hat sich wirklich gemacht.
Durch die Renovierung unserer zukünftigen Wohnung ist Smilla täglich einige Stündchen alleine zu Hause. Gar kein Problem, sie pennt dann. Ansonsten hört sie wirklich zuverlässig und wir haben sie beim Spaziergang nur noch selten an Jojo oder Schlepp.
Dann waren wir diese Woche bei Antons Frauchen auf dem Geburtstag eingeladen und Smilla hat die Kinderbetreuung von drei Kindern übernommen. Besonders gut hat ihr der zweijährige Leo gefallen. Sie haben den ganzen Nachmittag im Garten getobt! Vielleicht gibt's auch ein paar Bilder.
Da sie kaum noch wächst haben wir beschlossen sie sei jetzt groß genug endlich das Futter für erwachsene Hunde zu bekommen. Mmmmh, lecker Rentier!


13.11.2008, 11. Hütetraining

Da die Schafe oben auf der großen Wiese direkt am Weg standen, bot es sich an das Smilla-Monster wieder einmal frei laufen zu lassen. Frauchen drinnen bei den Schäfchen Smilla draußen auf dem Weg. Ziel war es, dass Smilla sich vom Frauchen löst. Smilla hat dann schön auf dem Weg entlang die Herde flankiert. Sie lief allerdings nur bis zum Ende der Herde. Also musste Motte als "Zugpferd" vorne weg geschickt werden, um Smilla den Weg um die Ecke am Zaun entlang zu zeigen. Smilla ist schön der Motte hinterher, allerdings war Motte immer so schnell, dass Smilla sie irgendwann aus den Augen verloren hat und dann doch lieber umdrehte. Schnell zurück zum Frauchen ; ) Glücklicherweise ist Smilla so ein "Springmuffel". Motte springt gerne über den Zaun, aber egal wie aufgeregt Smilla ist, sie macht es nicht nach. Das erleichtert uns doch einiges. Dann hieß es für Smilla wieder: "Schleppleine". Ich fand es gar nicht so leicht dem Hund und Micha zu sagen was sie jetzt machen sollten und zu überlegen welche Position sich jetzt wie auf der Herde auswirkt. Auch die Schäfchen zu motivieren mit mir mit zu gehen ohne die gleichen Kommandos wie bei Smilla zu verwenden ist ungewohnt. Draußen übten wir dann wieder Richtungswechsel mit Smilla. Micha hat für die richtige Ausführung gesorgt. Das langsame Laufen neben mir und der Herde, Stehen bleiben, Flankieren. Teilweise haben wir wieder mit Clicker gearbeitet. Der wurde in den letzten Wochen etwas vernachlässigt.
Was wirklich erstaunlich war, Smilla konnte auch bei durch hängender Schleppleine mit arbeiten beim Flankieren! "Raus da" hat sogar auch so funktioniert! Sie war überhaupt nicht aufgedreht und hat nicht gekläfft. Sie scheint die Schleppleine nicht als Eingrenzung zu empfinden, sondern eher als was Aufregendes. Schließlich geht die Micha mit ihr mit und das ist was besonderes ; )
Ein paar FOTOS gibt's hier.


06.11.2008, 10. Hütetraining

Wieder mit Schleppleine. Micha arbeitete mit Smilla hinter den Schafen während Frauchen die Kommandos gab und die Schäfchen zu sich treiben ließ. Das Gute daran war, dass Micha Smilla den Kommandos entsprechend lenken konnte. "COME BY" für ../LINKS, "AWAY TO ME" für rechts, außerdem noch "STEH" und "LANGSAM". Zwischendurch gab es auch noch ein wenig Flankenarbeit. Ich denke, auf diese Weise wird Smilla die Richtungskommandos gut lernen können.
Mit Hilfe ds "STEH" fährt Smilla immer wieder runter und kann sich dann schnell wieder auf die Arbeit mit den Schafen konzentrieren. Ein echter Fortschritt und ein Dank an die Scleppleine ; ) In zweieinhalb Wochen läuft Smilla ihren ersten Trail. Nichts Ernstes, nur ein bißchen Spass. Trotzdem sind wir aufgeregt...
Hier geht's zu den Fotos vom heutigen Training...


31.10.2008, Smilla und die Pferde

Smilla wird immer mutiger am Pferd. Sie war schon mehrmals mit beim Reiten. Bisher immer mit Begleitung. Vor den Pferden hat sie -glücklicherweise- einen großen Respekt. Anfangs hatte sie gerne einen übergroßen Sicherheitsabstand davor oder dahinter. Heute läuft sie schon sicher in kleinem Abstand hinterher. Wenn Platz ist traut sie sich auch zu überholen. Der nächste Schritt wird sein zu versuchen ihr Leckerchen vom Pferd aus zu geben.
Hier geht's zu den Fotos...


31.10.2008, 9. Hütetraining

Training an der Schleppleine. Notiz an Frauchen: Das nächste Mal Handschuhe mitbringen. Heute ging es um behutsames Treiben der Schafe aus der Distanz heraus. Das Ziel war die Herde durch ruhiges Pendeln in fünf bis zehn Metern Abstand in Bewegung zu setzen. Um das ruhige Arbeiten bei Smilla zu bestärken nutze ich das Kommando "LANGSAM", dass wir auch sonst im Alltag benutzen. Für Smilla sollte es Signal sein einen Gang runter zu schalten und sich zu beruhigen. Wichtig für späteres Arbeiten in grösserer Distanz ist das Smilla immer auch mich als Abstandshalter zu den Schafen ansieht, bzw. bei ihren Wegen nie zwischen mich und die Herde gelangt. Schwierig! Beim Pendeln habe ich Smilla dann ab und zu zum "STEH" aufgefordert. Auch hier ging es um das Stärken des ruhigen Arbeitens.
Smilla kann schon jetzt aus der Distanz so viel Druck aufbauen, dass die Herde sich bewegt. Nur ein Schaf leistete erbitterten Widerstand. Smilla und das Schaf fixieren sich dann. Smilla bellt und zeigt die Zähne. Das Schaf stampft. Ich musste dem Schaf mehrmals den Kopf wegdrehen, damit Smilla das Gefühl hat den Zweikampf gewonnen zu haben. Alles eine Frage selbstbewussten Auftretens. Mit der Zeit wird Smilla immer mehr Druck aufbauen können.
Wenn Smilla direkt auf die Schafe zu arbeitete oder einzelne aussondern wollte, bekam sie das Abbruchsignal "SCHLUSS" zu hören. Durch das Arbeiten mit der Schleppleine war Smilla dabei gut zu kontrollieren.
Hausaufgabe:
"STEH" und "BLEIB" am Hütestab, d.h. immer wenn ich den Stab in den Boden stecke sollte das für Smilla heissen, am Hütestab zu bleiben.
Smilla war heute weniger gefrustet als die letzten Male. Es gab auch kein Gebelle beim Trainingsende. Positiv ist außerdem aufgefallen, dass Smilla die Schäfchen schon länger fixiert und langsam das "Hüten mit den Augen" erlernt.



23.10.2008, 8. Hütetraining

Wiedermal Stau, wiedermal Nebel und wieder Flankenarbeit :)
Diesmal mit Zaun als Abstandshalter. Smilla sollte hinter dem Zaun bleiben und mit Frauchen die "FURCHE" laufen. Am Ende der Herde angekommen:"STEH" oder ein Richtungswechsel wieder verbunden mit dem Befehl "FURCHE". Wenn Smilla direkt auf die Schäfchen zu ging und dem Zaun so zu nahe kam: "RAUS DA" oder "GEH RAUS". Funktionierte alles sehr gut. Smilla hat nur ein- zweimal den Weg vorbei am Zaun zur Herde eingeschlagen. Sie wird dann ganz wild und nicht mal Fleischwurst kann sie von den Schäfchen abhalten. So wird es wohl auch in den nächsten Wochen vor allem darum gehen Smilla ruhiges und distanziertes Arbeiten beizubringen.
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16.10.2008, Smilla im "Aussies in Not"-Kalender 2009

Smilla ist nicht nur Playmate des Monats März 2009. Sie ist auch in einer Collage im Mai zu finden. Ein echter Smilla-Frühling!
Hier kann man den Kalender ansehen und bestellen...



16.10.2008, 7. Hütetraining

Herbstferien, kein Stau ne halbe Stunde zu früh ; )
Heute hat sich Micha was Neues einfallen lassen. Die hohe Kunst des Furche- Laufens stand auf dem Trainingsprogramm. Die "Furche" ist eine Disziplin, die bei den Altdeutschen gefordert wird. Hier laufen die Hunde an einer Seite der Herde eine Furche, z. B. an einer Strasse oder an einem Acker entlang, um die Herde, wie ein lebendiger Zaun davon abzuhalten. Für den täglichen Farmalltag mit Schafen ist dies eine nützliche Sache, also soll Smilla es auch probieren. Außerdem ist nach den letzten Trainingszeiten bei Smilla nur noch Reinplatzen und Party angesagt. Da kann eine Disziplinübung gar nicht so schaden ; )
Trainingsaufbau:
Die Schafe laufen auf einem Acker neben dem Asphaltweg. Dieser dient uns als sichtbare Abgrenzung. Frauchen sollte zwischen Herde und Hund im schnellen Schritt laufen und die Leine eher locker gehalten. Smilla schaute erst einmal etwas verdutzt. Sie wusste nicht recht, was ich von ihr wollte, ob sie jetzt "Fuß" laufen sollte oder was. Wenn sie zu den Schafen guckte hab ich sie gelobt.
Wir laufen also die Furche auf dem Weg bis zum Ende der Schafherde. Dort soll Smilla stehen bleiben und die Schafe anvisieren. Klappt sehr gut. Dann eine Kehrtwendung, bis zum anderen Ende der Herde, kehrt usw.
Wenn die Schafe auf den Weg wollen darf Smilla sie zurück schicken. Hier zeigte sich, dass die Schafe sie immer noch nicht für voll nehmen. Smilla kann bellen und einen bösen Hund spielen und nichts passiert. Gut, dass es Motte gibt! Ihre Anwesenheit allein reicht, um die Herde zu bewegen. Da muss sie wohl noch ein wenig erwachsener werden... Aber sie zeigt viel Mut!
Das Furche-Laufen hat sie super mitgemacht und ich finde es auch sehr interessant. Das nächste Mal nehmen wir die Schleppleine mit.
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12.10.2008, 6.Hütetraining

Sonntag 14Uhr, Nebel. Smilla merkt man deutlich an, dass wir donnerstags nicht trainieren waren. Sie ist unausgeglichen, voller Power und voller Tatendrang! Das kann ja heiter werden ;)
Zum Training ging es hoch auf die nicht eingezäunte Wiese. Erster Trainingsschritt: Smilla darf kreiseln um die Herde und ich laufe ihr in entgegengesetzter Richtung entgegen. Das klappt immer schöner, mit sehr schnellen Richtungswechseln, wenn wir uns begegnet sind. Ich kam ganz schön aus der Puste! Problematisch ist immer noch zwischen Smilla und die Herde zu kommen, wenn wir uns treffen.
Smilla hat dann irgendwann ein Schaf von der Gruppe ausgesondert und richtig weggetrieben. Der Wahnsinn! Vergleichbare Manöver gibt es im Westernsport, wenn die Pferde an den Rinder cutten. Sie zeigte sich unheimlich selbstbewusst und ausdauernd... Mein Mund stand offen glaube ich. Sie hat sich dann als das Schaf etwas in einer Hecke stand auch wieder abrufen lassen.
Danach brachten wir wieder etwas Ruhe rein und haben eine Pause eingelegt und einer BC Hündin zugeschaut. Hierbei musste Smilla dann doch einige male kläffen und ordentlich an der Leine zerren. Aber es sind kurze Intervalle, die sich schnell umlenken lassen.
Zweiter Traingsschritt, absetzten und mit ihr "Come by" oder "Away to me" mit laufen und dann schicken. Wenn sie einen kleinen Outrun gelaufen ist hab ich sie wieder eingefangen. Das war allerdings auch noch viel Tempo. Sie hatte nicht genug Ruhe. Also weiter zum nächsten Trainingsschritt.
Mit Abstand zur Herde ABSETZEN + BLEIB. Ich gehe ein paar Schritte hinter Smilla, warte bis sie die Schafe ansieht und dann rufe ich sie ab. Wieder SITZ + BLEIB. Wenn sie die Schafe ansieht schicke ich sie im outrun "Come by" oder "Away to me". Lasse mir dann die Schäfchen entgegen bringen und hole Smilla dann heraus. Gar nicht so einfach! Absetzten und Abrufen klappen ganz gut, aber beim Schicken in eine Richtung fehlt mein Vertrauen, dass sie es auch macht. Ich glaube meine Körpersprache ist zu undeutlich. Micha hat meinen Mut bestärkt und mir immer wieder kleine Tipps gegeben, dann hat es auch wirklich schön geklappt!
Um Smilla das Ablösen von mir zu erleichtern hat Micha sich eine große Hecke als Sichtabgrenzung zur Hilfe geholt. Trainingsziel: Smilla ABSETZEN + BLEIB + Schafe angucken = "Come by" oder "Away to me" als Signal für einen Outrun um die Hecke, um hinter die Schafe zu gelangen. Als Hilfe für Smilla sollte ich an die Ecke der Hecke gehen, um ihr eine Idee für die Richtung geben. Und nach dem zweiten Versuch mit Hilfe von Motte, konnte sie sich lösen und ist in einem Outrun um die Hecke... Toll!
Als krönenden Abschluss durfte Smilla als Belohung die Schäfchen von der Trainingswiese zum Gatter runter treiben. Frauchen vorne weg und alle Schäfchen hinter mir. Ein komisches Gefühl mit Schafen und Hund im Rücken ; ) Na gut, Motte hat die rechte Flanke gesichert und im großen Abstand ist die BC Dame hinter her gelaufen...
Dann gab es viel Lob für unsere kleine Hütemaus. Sie sei wirklich triebstark, mit viel Talent und großem Eifer! Für einen 8 Monate alten Hund ist sie wirklich sehr toll und gibt sich viel Mühe... Ging runter wie Butter ; )
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09.10.2008, Smilla wird acht Monate alt

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Das Treffen mit Juno hat nochmal Erinnerungen an die schönen und anstrengenden ersten Wochen mit Smilla zurückgebracht in der sie noch in zwei Handflächen gepasst hat. Jetzt ist sie gross geworden und macht einen auf jugendlichen Draufgänger. Sie wiegt jetzt übrigens 13,6 Kg bei 51cm. Mit ihrer Statur könnte sie auch als Windhund durchgehen.



08.10.2008, Pedigree

Hier könnt ihr einen Blick auf Smilla's Vorfahren werfen.


06.10.2008, Blumenmädchen

Gerade kam die Nachricht, dass Smilla es mit einem Frühlingsbild in einen Kalender zugunsten von Aussies in Not geschafft hat. Wir sind so stolz...
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06.10.2008, Blind Date mit Juno, Pitú und Nina

Nina und ihre Jungs kamen uns heute, als krönenden Abschluss ihrer Deutschland-Tour, besuchen. Trotz Dauerregens war es ein wunderschöner Nachmittag. Emily und Smilla sind soviel geballte Männlichkeit eigentlich nicht gewöhnt. Gerade deswegen hatten sie wohl auch so einen Spass ;) Sogar Emily, die es sonst eher unterbindet, wenn ihre Smilla mit anderen Hunden spielt, war sehr aufgeschlossen und hat Smilla machen lassen.
Wir waren sofort begeistert von Pitú. Er hat wunderschöne schwarze und kupferne Spots auf den Beinen, ein relativ kurzes Fell und eine super Statur. Ein schöner Mann. Das fanden auch Emily und Smilla. Über Juno müssen wir gar nicht reden. So ein putziger Wollknäul. Am liebsten hätten wir ihn hier behalten...
Den Beweis liefern die unzähligen Fotos...
Ach ja, Pitú und Juno waren so nett und haben Smilla und Emily in die Liste ihrer hochbegabten Freunde aufgenommen. So eine Ehre :)


04.10.2008, Neue Fotos...

...vom Spaziergang mit Onkel Anton und von der abendlichen Spielstunde mit Bonny...


02.10.2008, 5. Hütetraining

Frauchen und Herrchen auf dem Weg mit Smilla und wiedereinmal Stau auf der Schiersteiner...
Dann ein Anruf von Micha: "Kommt ihr trotz Regen?" Also, bei uns war noch strahlender Sonnenschein, aber bei Micha schüttete es wohl wie aus Kübeln... Egal, wir waren gut vorbereitet und hatten unsere Expeditionsregenjacken dabei. Dort angekommen hatte es sich allerdings schon ausgeregnet. Die Schäfchen waren auf den ersten Blick viel aktiver als beim vorigen Mal. Das konnte ja heiter werden...
Micha beginnt ihr Training gerne mit dem Satz "Was habt ihr gemacht, was hat gut, was hat schlecht geklappt?" Ganz stolz hat Frauchen dann gesagt, das Smilla das STEH jetzt kann. Das sollten wir dann gleich mal zeigen, indem Frauchen innen bei den Schäfchen am Zaun stand und Smilla außen. Was macht mein Hund, brav SITZ! Egal wie ich mich drehte, ob ich sie anschaute oder nicht, ob ich die Handfläche zeigte (wie zu Hause geübt)... nix da Smilla hat immer schön SITZ gemacht. ARGH*
Zweiter Versuch, Smilla darf mit zu den Schäfchen rein. Dort konnte sie dann auch stehen bleiben. Zur Belohnung durfte sie danach an die Schäfchen. Unsere Trainingseinheit hieß also: STEH, etwas abwarten, Schäfchen anvisieren, LAUF. Das funktionierte ganz gut. Smilla hat sehr konzentriert gearbeitet, kam richtig ins Hecheln. Wenn ihr das zu langweilig wurde hat sie versucht in die Schäfchen reinzusprengen, um einzelne Tiere raus zu treiben. Wir haben sofort versucht das zu unterbinden und Smilla abzulenken. Dabei sollte Frauchen Smilla entgegen laufen. Was gar nicht so einfach war, denn es war super matschig und ich kann noch immer schlecht erkennen, wann Smilla die Richtung wechselt und wo die Herde sich hinbewegt. Meine Füße waren manchmal langsamer als der Rest von mir...
Smilla konnte es diesmal gar nicht mit ansehen, wenn die Herde still stand und hat in den Schafspopo geschnappt und ordentlich gebellt. Sie war wie in Rage. Ich hoffe sie bellt nicht so oft... Aber den Druck kann sie inzwischen gut aushalten. Zum Abschluss haben wir wieder anderen Hunden beim Hüten zugesehen. Mit dem Ergebnis, dass Smilla zum ersten Mal auch Frustbellen gezeigt hat. Wir haben sie mit lecker Fleischwurst bestätigt, wenn sie still war. So hat sie nur vereinzelt gebellt.
Hausaufgabe: Weiterhin SITZ aus allen Situationen streichen. STEH immer positiv bestätigen
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25.09.2008, 4. Hütetraining

Nach zweiwöchiger krankheitsbedingter Pause, endlich wieder Hüten. Smilla hatte die Tage zuvor mit Herrchen und Frauchen mit einem Taget "Steh" geübt. Problem: sobald das Signal "Steh" kommt, setzt sich Smilla hin! "Warten" klappt dagegen super, da bleibt sie stehen und wartet das nach dem click ein Lenkerchen zu ihr gebracht wird. Allerdings haben wir das "Warten" immer an der Schlepp geübt.
Smilla sollte dann auf ein Holzpodest springen und dort stehen. Smilla kann ihren Hintern aber nicht auf die Kiste bewegen ;) Das müssen wir üben. Der Hund muss lernen hoch zu springen.
Nach dieser Lektion durfte sie zu den Schäfchen. Der Traingszaun ist kein Roundpen mehr, sondern ein Rechteck mit einer runden Seite. Smilla konnte ihren "outrun" etwas vergrößern und hat mir schön entgegen gearbeitet, mit kleineren Richtungswechseln. Sehr schön! Sie konnte somit ganz schön alle Schäfchen im Auge behalten und hat sich kaum einzelne Schafe raus gepickt.
Die Schafe standen dann in einer Ecke und ich gegenüber von Smilla. Jetzt musste sie überlegen, wie sie die Herde bewegen könnte. Sofort merkten die Schäfchen ihre Unentschlossenheit und drehten sich mit den Köpfen zu ihr. Smilla hat ihren ganzen Mut zusammen genommen, sich groß gemacht und ist nach vorne und hat ein aufforderndes Bellen los gelassen. In dem Moment hat Micha Motte zur Unterstützung hinter Smilla geschickt und... die Schäfchen sind weg gelaufen! Da hat Smilla mit stolz geschwellter Brust einen auf großen Hütehund gemacht... So witzig sah das aus.
Dann durfte sie mit Motte zusammen üben. Sie hat schön zugearbeitet und nicht wie sonst einzelne Schafe abgesprengt. Man kann beobachten, dass sie immer selbstbewusster an die Schafe geht und Druck aufbauen kann.
Als Abschluss haben wir wieder versucht das Stehen bleiben zu verstärken und zur Übung ihrer Frusttoleranz den anderen Hunden bei der Arbeit zugesehen. Micha hat wieder einmal zahlreiche Fragen beantworten können und einige Knoten in meinem Kopf lösen können. Wir werden als Hausaufgabe das "Sitz" streichen und in allen Situationen das stehen bleiben verstärken.



25.09.2008, Bonny darf wieder spielen und toben

Heute war es endlich soweit. Nach wochenlanger Abstinenz durfte Bonny wieder spielen. Sie wurde kastriert und musste daher drei Wochen Haus- und Hofarrest erdulden. Was für uns alle eine wirkliche Horrorzeit bedeutete! Jetzt hat sie ihre Kastration super überstanden und die zwei dürfen endlich wieder in den Nahkampf ;)
Wir freuen uns wieder auf die abendlichen Spaziergänge...



11.09.2008, 3. Hütetraining

Micha hat uns empfohlen ein Trainingstagebuch zu führen, um Fortschritte und Entwicklungsverlauf von Smilla einordnen zu können. Auch um zu reflektieren, ob Übungen vernachlässigt wurden, ob Smilla bei einer Lektion schon einmal Schwierigkeiten hatte usw. Aus so einem Tagebuch kann sich nach und nach auch ein Traingsplan entwickeln. Wir können uns Ziele stecken und überprüfen, ob wir diese erreicht haben. Eine interessante Sache.
Erste Übung:
- "Steh" mit Target an den Schafen.
Smilla soll ein sicheres "STEH" erlernen. Wir haben das mit meiner Hand als Target-Ersatz geübt. Etwas schwierig, da Smilla das "Sitz" so gerne anbietet. Aber wir werden das zu Hause mit der Fliegenklatsche als Target weiterüben.
Zweite Übung:
- "Come by", im Uhrzeigersinn um die Schafe kreisen
- "Away to me", gegen den Uhrzeigersinn kreisen
Frauchen bei den Schäfchen & Hund außerhalb des Roundpen schicken. Dabei habe ich mich gedreht, Befehl (come by, away) gesagt und Handzeichen zur Unterstützung... Smilla hat viel Spass an der Bewegung und hat gut mitgearbeitet. Später möchte ich die Handzeichen minimieren. Danach durfte Smilla wieder mit zu den Schafen und dort sollte ich die gleiche Übung versuchen. Smilla fand heute die Schafköddel so lecker, dass ich Mühe hatte sie in die Bewegung zu bekommen. Ich muss das nächste Mal ein bißchen mehr den Affen machen ;)
Fazit: Viel neues gelernt, meist hoch konzentriert. Danach noch den anderen Hunden bei der Arbeit zuschauen. Das klappt sehr gut! Ohne Gebelle oder Gequengel.



07.09.2008, Hüteseminar bei Micha Kleemann

Unser erstes Seminar bei Micha. Wir waren sehr gespannt, was auf uns zu kommt, wer alles dabei sein wird und wie sich Smilla mit den fremden Hunden und der damit großer Ablenkung so am Vieh zeigt.
Smilla hat sich wieder einmal als Überraschungspaket entpuppt. Diesmal war sie eher zurückhaltend und vorsichtig an den Schäfchen. Arbeitete überlegter und ich konnte sie das erste mal "schicken". Smilla war trotz ihrer erst 7 Monate die Mutigste an den Schafen. Die anderen Hunde (BC, Aussie, BCxTerrier Mix) haben etwas längere Anlaufphase gebraucht, um sich wirklich an die Schäfchen ran zu trauen. Alle Hunde haben Instinkt und Spaß am Vieh gezeigt und ihre Herrchen und Frauchen mit dem ein oder anderen "run" mächtig beeindruckt.
Wir haben viel gelernt, konnten Theorie mit der Praxis verbinden, uns ausprobieren und viel beobachten, was die anderen Hunde so machen. Ich denke, dass ich nun endlich Smillas und meine Position zu der Herde besser einschätzen und ihr damit besser helfen kann. Smilla hat so toll mitgemacht und war bis zum Schluss mit Konzentration bei der Arbeit!
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04.09.2008, 2. Hütetraining

Heute endlich wieder zu den heißgeliebten Schäfchen, Motte und Micha. Wir sind pünktlich um 8h gestartet, um um 9h dort zu sein. Halbe Stunde zu früh, kein Verkehr - komisch. Heute waren die Schäfchen nicht im Roundpen, sondern auf einer Wiese.
Erste Übung:
"Guckuck" (= mich anschauen) CLICK
"Sheep" (= Schafe angucken) CLICK
Zweite Übung:
Schäfchen umkreisen. Smilla und ich arbeiten in entgegengesetzter Richtung zu einander, laufen uns sozusagen entgegen. Das hat sie ganz schön gemacht. Kein Schäfchen aufmischen, kein wildes galloppieren! Ich konnte sie sogar abrufen!!! Da war ich mächtig beeindruckt, denn das letzte Mal hat es überhaupt nicht funktioniert. Smilla war sowieso sehr konzentriert und aufmerksam bei der Arbeit.
Dritte Übung:
Flankenarbeit. Smilla sollte auf einer Linie in einem Abstand zur Herde nach links und rechts laufen. Bei mir war jedesmal ihr "Stoppunkt"= kurzes Sitz. Das hat sie super schnell verstanden und ließ sich nicht von der Herde oder den anderen Hunden ablenken, großartig!
Abschluss:
Smilla durfte dann mit einer BC Hündin mitlaufen. Diese läuft sehr schöne, weite Outruns. Smilla hat sich aber ein wenig gewundert, was die Hündin da so treibt. Auch hier konnte ich sie abrufen und bei mir absetzten, ohne dass sie mitläuft.
Das Training verlief wieder total aufregend für Smilla und mich. Herrchen durfte diesmal mit rein und die Schäfchen ein paar mal ablenken. Smilla hat schön ruhig und sehr konzentriert gearbeitet. Wir sind stolz auf Sie...
Hausaufgabe:
Flankenarbeit. Zwei Pylonen auf eine Linie stellen als "Anhaltepunkte" für Smilla. Ich soll sie dann nach links und rechts schicken können. Reitplatz wir kommen ;)
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01.09.2008, Wunderheilung...

Smilla ist heute wieder einigermaßen fit und durfte endlich wieder mit Emily und Bonny spielen. Sie wiegt übrigens jetzt 12,30kg :)


30.08.2008, Magen-Darm-Virus

Smilla ist krank. Gestern Abend haben wir noch mit Bonny und Frauchen eine schöne Runde gedreht, da hatte sie aber schon zweimal Flitzek... Also gabs zum Abendessen Zwieback. Der kam prompt ne Stunde später wieder oben raus. Dann musste Frauchen der armen Smilla stundenweise den Bauch kraulen, bis nur noch Galle kam ;(
Die Nacht war also sehr kurz... Heute morgen direkt in die Notfallsprechstunde von unserem Tierarzt. Der Stuhlgang am Morgen ähnelte einem Wasserstrahl. Die Diagnose war klar. Der Magen-Darmvirus geht um. Jetzt liegt die Maus den ganzen Tag schlapp in der Ecke und mag nichts trinken und schon garnicht ihr tolles, gekochtes Hünchen mit Reis fressen. Zusätzlich scheint sie eine Bindehautentzündung auf ihrem linken Auge zu bekommen. Oh NEIN!!!
Also nicht wundern wenn uns in der nächsten Zeit keiner zu Gesicht bekommt...


28.08.2008, 1. Hütetraining

Wiedermal mal im Stau gestanden, diesmal in Wiesbaden, haben uns schon mal mit einer viertel Stunde Verspätung angekündigt. Alles gleich gefunden. Smilla ist dann ordentlich an der Leine zerrend den Weg zum Roundpen hoch. Ob sie noch wusste das oben die Schäfchen warten?
Als erste Übung sollte ich mich auf der Innenseite und Smilla sich auf der Außenseite vom Zaun bewegen. Da Smilla auch mit dem Clicker arbeitet, hieß unser erster Arbeitsauftrag: Blickkontakt zu den Schäfchen, in entspannter Körperhaltung (Rute runter!) = CLICK. Das mit dem Augenkontakt war schnell verstanden, aber die Entspannung ließ noch auf sich warten. Nun ja... Aber sie hat schon viel länger die Schäfchen im Blick behalten und sich viel weniger für alles andere interessiert als beim ersten Kontakt mit den Schäfchen.
Dann endlich Schäfchen raus auf die Wiese! Smilla hat dann bewiesen, dass sie wirklich selbstbewusster geworden ist. Alle Schafe umrunden ist doch langweilig, nein mal mitten durch, einzelne Schafe abtreiben... AAHHHH kaum zu stoppen das Monster. Wie ein gespannter Flitzebogen hat sie die Herde zum Teil ordentlich aufgemischt. Über mangelnden Hütetrieb können wir uns jedenfalls nicht beschweren... Motte hat zwischen durch echt ein wenig die Haare gerauft und sich gedacht "Was macht die bloß?". Also kamen die Schafe wieder in den Roundpen. Da habe ich dann versucht Smilla abzulenken und dann abrufen zu können. Fast unmöglich. Dann wurden die Schäfchen auch noch sauer und es wurde für Smilla zu gefährlich. Sie hat noch keine Ahnung was sie macht und wie die Schäfchen so reagieren.
Nun gut, Fazit: Der kleine Wirbelwind wird nun lernen müssen, dass die Schafe sich auch nicht alles gefallen lassen. Ab jetzt heisst es Ruhe reinbringen und die vielen neuen Kommandos verstehen lernen. Smilla wird so nicht mehr an die Schäfchen dürfen ohne das wir Kommandos eingebaut haben, denn sie bringt sich laut Micha da eigenständig "Blödsinn" bei.
Dann Smilla wieder außerhalb des Roundpens. Dort sollte ich dann alles clicken was langsam und bedacht ist. Blickkontakt zu den Schäfchen, stehen, sitzen, hinlegen. Garnicht so leicht denn Smilla sucht den Blickkontakt zu mir bzw. ich gucke sie die ganze Zeit am, um zu beobachten wann sie guckt... AAHHH echt schwierig. Wir haben es dann hinbekommen, dass sie sich wieder realitiv schnell so entspannen konnte, um mit mir zu arbeiten. Schwierigkeitsgrad hat sich erhöht als noch ein BC zum Training kam. Drei Hunde die alle geclickert werden. Ich dachte nie das das klappen könnte, aber es funktionierte!!
Ich bin mächtig stolz, dass Smilla sich gut konzentrieren konnte und wirklich schön außerhalb am Zaun gearbeitet hat. Sie zeigt intsinkt und duckt sich auch manchmal. Der Wahnsinn ist die Geschwindigkeit mit der sie inzwischen an die Schafe geht. Wir waren ja erst das zweite mal dort! Ich hoffe das ich das irgendwann kontrollieren kann. Ab jetzt ist einmal die Woche Training angesagt. Da kommt viel Spass und Arbeit auf uns alle zu...
Hausaufgaben:
-Frauchen muss die Hütekommandos lernen
-Smilla sollte ein sicheres "STOP" oder "Steh" beherrschen und lernen unter dem Zaun durch schlüpfen & stehen zu bleiben.
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21.08.2008, Urlaub im Morvan-Gebirge

In einem kleinen Örtchen mitten im Nirgendwo, ein altes Bauernhaus liebevoll hergerichtet. Ein Haus das Geschichten erzählen könnte mit einer traumhaften Aussicht in ein kleines Tal. Smillas erster großer Urlaub ohne Tante Emily und Freundin Bonny. Sie hat sich wacker gehalten. Ist nur einmal der Nachbarskatze hinter her... Am meisten hat ihr der Gastfamilienhund Titou gefallen, ein Eupagneul Breton. Der erste Mann, der Smilla den Respekt entgegenbrachte, den sie verdient...
Zu einem großen Abenteuer wurde eine unserer Wanderungen. Frauchen und Herrchen orientierungslos mitten im französischen Urwald. Für Smilla war es ein grosser Spielplatz. Die Folge war ein halbstündiger, gigantischer Tobeanfall...
Wieder zu Hause angekommen gabs den ersten Streit mit Bonny. Die Hundchen werden langsam erwachsen...
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24.07.2008, Instinkt-Test bei Micha und Motte

Ein tolles Erlebnis. Anfänglich zeigte Smilla eher wenig Interesse, als die Böckchen aber rausgelassen wurden und Motte sie bewegt hat, war Smilla voll dabei. Sie weiss noch nicht so wirklich, dass die Schafe ihr gehorchen. Teilweise wusste sie aber schon instiktiv was zu tun war. Anfang September geht es weiter...
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20.07.2008, Smilla der Killer

Smilla hat ihr erstes Todesopfer zu verschulden! Leider hat sie ein Rotschwänzchen-Küken tot gespielt und war höchst empört, dass das Ding auf einmal kaputt war.
Ansonsten Fußarbeit wieder etwas intensiver geübt, Rückruf klappt prima. Absetzen und -legen auch. Unser Problem ist das Hochspringen an den heiß geliebten Menschen. Wir bleiben dran!



05.04.2008, Der erste Abend im neuen Zuhause

Das erste und einzige Video der kleinen Maus. Ist schwierig ohne digitale Videokamera. Ach, war die süß...